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Das Thermometer im unboxing und Review

Amazon hatte das Thermometer ThermoPro TP-08 als Blitzdeal für 39,99€ im Angebot und bei dem Preis konnte ich bei einem Funkthermometer nicht nein sagen und wollte wissen wie es sich gegen das Maverick schlägt.

Als ich das Paket bekam, habe ich festgestellt, dass man sich bei der Verpackung recht einfach verkauft – ein Naturfarbener Karton mit ein wenig Druck, so dass man grob weiß, was sich denn wohl darin verbirgt.
Ausgepackt fand ich dann den Sender und den Empfänger in einem Blister, darunter verborgen eine Anleitung, so wie die beiden Messfühler (einmal Fleisch, einmal Garraum).

Sender und Empfänger machen einen guten Eindruck, wobei der Empfänger seine Schwäche im Clip hat, der sich als ein wenig schwach darstellt. Für das Stellen des Empfängers mag er reichen, jedoch wird er ein wenig klapprig, wenn es darum geht am Gürtel befestigt zu werden. Der Sender ist dagegen absolut robust und mit seiner Bügelbefestigung solide.

Die beiden Temperaturfühler sind von den üblichen Fühlern, wie IKEA, Maverick, FroggIt und Co. nicht zu unterscheiden. Die Kabellängen betragen beim Garraumfühler 108cm und beim Kerntemperaturfühler 102cm, so dass genug Kabel vorhanden ist, um den Sender passend zu platzieren.

Einrichten des ThermoPro TP-08

Nachdem ich so einige Berichte gehört habe, dass es doch das ein oder andere Mal zu Problemen in der Kommunikation bei den Maverick Thermometern gekommen ist, war ich besonders darauf gespannt, ob sich das ThermoPro ohne große Probleme einrichten lässt.

Zu meiner großen Verwunderung, war es ein Kinderspiel, ich hatte damit gerechnet, dass ich bestimmte Reihenfolgen einhalten musste oder Knöpfe zur Koppelung aktivieren müsse, aber all das blieb mir erspart, denn nachdem die Batterien eingelegt und die Fühler eingesteckt waren, haben die beiden ohne mein eingreifen miteinander kommuniziert. Ein absoluter Pluspunkt in meinen Augen.

Der äußere Eindruck

Das ThermoPro TP-08 als Alternative zum Maverick Thermometer?

Die Äußerlichkeiten des Thermometers lassen zunächst keine Wünsche offen, denn beide Displays sind wunderbar abzulesen, das des Empfängers zudem auch noch beleuchten, so dass ihr selbst ohne Licht (ohne die Holde zu wecken) im dunkeln die Temperatur überprüfen könnt.
Manko ist für mich jedoch der Gürtelclip des Empfängers, so wie die Haptik der Knöpfe, die sich ein wenig „billig“ anfühlen, aber absolut ihren Dienst tun.
Die graue Gummierung an Sender und Empfänger lässt sich abnehmen, falls die Geräte dann mal gereinigt werden müssen.

Funktionen des TP-08

An Funktionen bei dem Thermometer wurde ebenfalls nicht gespart, man kann eine Mindest- und Höchsttemperatur bei Fleisch und Garraum festlegen. Den Alarm kann man an- und ausschalten. Ebenso kann ein Timer eingestellt werden, der entweder hochzählt oder ihr gebt eine Zeit ein, die als Countdown runterzählt.
Ihr seht also, dass ihr alle Freiheiten habt das Gerät einzustellen, so dass es eine große Hilfe beim Grillen ist.

Werden die Temperaturen korrekt angezeigt?

Absolut wichtig bei einem Thermometer ist natürlich, ob die Temperaturen auch korrekt sind, die es anzeigt. Hier habe ich als Referenz einfach das Allpax SV2 Sous Vide Gerät verwendet, da der Hersteller eine maximale Temperaturabweichung von 0,1°C verspricht.

Und wer hätte es gedacht, das Thermometer zeigt exakt die eingestellten Temperaturen an, ohne Probleme. Ein Video zum Temperaturtest findet ihr ganz unten in diesem Artikel.

Fazit

Nach den ersten Eindrücken und auch dem ersten Einsatz des Thermometers kann ich sagen, ja es hat einige Problemchen, aber diese sind für mich so klein, dass ich es in vollstem Umfang empfehlen kann und es als klare Alternative zum Maverick erklären kann. Es ist absolut präzise, einfach zu bedienen und zuverlässig.

Sollte euch das Thermometer interessieren, dann würde ich mich freuen, wenn ihr es über diesen Link hier kauft (Amazon Affiliate Link): ThermoPro TP-08