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Neues beim Weber Master-Touch GBS Premium

Er ist jetzt schon einige Zeit auf dem Markt und ich konnte mir nun erstmals einen Eindruck vom Aufbau und den neuen Funktionen machen. Was sich alles verändert hat und wie er aufgebaut wird, könnt ihr hier erfahren.

Weber Master-Touch Premium GBS E-5770

Was ist neu?

Soviel sei gesagt, man hat das Rad nicht neu erfunden, sich aber einiger Details gewidmet und diese verbessert. Meiner Meinung nach musste man auch eigentlich gar nicht viel verändern, denn der Master-Touch an sich war schon genial – ein Grill auf dem viele von uns grillen gelernt haben.

Weber Master-Touch Premium GBS E-5770

Aber Weber wäre nicht Weber, wenn man nicht auf einige Hinweise der Community hören würde, also hat man sich dem Thema „Deckel“ angenommen und statt einer Tuck Away Funktion hier ein Scharnier verbaut, womit sich der Deckel noch einfacher öffnen und schließen lässt. Und keine Angst, Zubehör bei dem der Deckel oben aufgelegt wird funktioniert auch weiterhin, da der Deckel aus dem Scharnier gelöst werden kann.

Somit sind wir auch schon beim Thema Maße – die haben sich nämlich nicht groß verändert – euer Zubehör, auch Fremdfabrikate, passen weiterhin auf den Grill. Das macht einen Umstieg auf den neuen Master-Touch Premium wirklich unkompliziert.

Weber Master-Touch Premium GBS E-5770

Des Weiteren hat man sich dem Thema Thermometer angenommen und einen adäquaten Platz geschaffen, so dass die Bilder der geschmolzenen Thermometer auf dem Grilldeckel der Vergangenheit angehören sollten. Mithilfe des iGrill-Sockel, befestigt am Griff des Grillkessels, hat das Thermometer den perfekten Platz bekommen, immer im Blick ohne bei der Arbeit zu stören.

Weber Master-Touch Premium GBS E-5770

Im Inneren geht es weiter mit den Neuigkeiten – bekannt aus dem Summit Charcoal kann man sich jetzt über eine Diffusor Platte aus Edelstahl und einen Porzellanemaillierten Holzkohlering freuen. Indirektes Grillen ist jetzt noch einfacher umzusetzen und ich sag mal so, ein Minionring hat jetzt eine „Geling-Garantie“. Freunde des ‚Low and Slow‘ werden hier ihre wahre Freude mit haben.

Und bei ‚Low and Slow‘ landen wir auch direkt bei der neuen Einstellmöglichkeit der Luftzufuhr des Master-Touch, denn die Frischluft gibt es jetzt nicht mehr durch die altbekannten ‚Schlitze‘ im Kessel, sondern eine Art ‚P‘, die es euch erlauben die eine minimale Luftzufuhr zu gewährleisten und den Grill auf die typischen Temperaturen des ‚Low and Slow‘ grillens zu steuern.

Was sagt man dazu?

Alle Neuerungen finde ich bisher extrem gut gelungen und freue mich, wie bereits oben einmal geschrieben, dass man nicht versucht hat das Rad komplett neu zu erfinden, sondern sich Kleinigkeiten gewidmet hat, die ein sehr gutes Produkt weiter entwickeln und verbessern sollen. Und musste man sich früher noch die Kohlekörbe als Zubehör für den Grill dazu kaufen, sind sie jetzt als Standardlieferumfang bereits enthalten.

Die ersten Versuche mit dem neuen Grillgerät haben sehr gut geklappt und ich muss sagen, dass er mich komplett überzeugt. Von meinem allerersten Master Touch ist er nicht weit entfernt, aber durchaus des Ausdrucks „Next Generation“ würdig.

>> Tri-Tip (Bürgermeisterstück) aus dem Rotwein – auf dem Weber Master-Touch Premium <<

Sollte jemand überlegen mit dem Grillen anzufangen, kann ich ruhigen Gewissens auf diesen Vertreter verweisen.