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Ein Tischgrill mit dem gewissen Etwas

Es war auf der letztjährigen spoga Messe in Köln, als Enders den neuen Aurora Tischgrill vorgestellt hat. Zwei Versionen gibt es, die eine mit emaillierten Stahlrost (Aurora) und die andere mit einem emaillierten Gußrost (Aurora Mirror). Beide Varianten besitzen zudem den Lüfter zum anheizen der Kohlen, der entweder mit 4 AA Batterien oder auch per Powerbank betrieben werden kann (ein Anschlusskabel liegt bei).
Den Aurora gibt es in 4 Farben (mint, coral, taupe und grey), so dass er sich euerm Wohnstil sehr gut anpassen kann. Solltet ihr euch für den Aurora Mirror interessieren, so habt ihr hier die Wahl zwischen 3 verschiedenen Farben – black, copper und gold.

Enders Aurora - ein erster Eindruck

Die einzige Gemeinsamkeit zu den bekannten Tischgrills ist der Lüfter, bei der Bauform hat Enders ganz klar auf eine längliche Form gesetzt, damit er auf dem Tisch besser Platz findet.

Technische Details in der Übersicht

  • E-FAN BBQ-Lüftertechnologie – extrem leise, stufenlos regelbar und macht den Grill schnell betriebsbereit
  • extrem flache Bauweise (13,5 cm hoch) für angenehmes Grillen auf dem Tisch
  • gleichmäßige Hitzeverteilung auf dem Grillrost bis in die Randzonen
  • große, emaillierte Grillfläche (925 cm²)
  • Betrieb durch Batterie (nicht im Lieferumfang) sowie Anschlussmöglichkeit einer Powerbank (Anschlusskabel wird mitgeliefert)
  • einfache Reinigung durch herausnehmbare Einzelteile aus Edelstahl
  • komfortables Tragen durch Kunststoff-Tragemulden

Zusammenbau/Aufbau

Enders Aurora - ein erster Eindruck

Schaut man sich den Grill nun mal etwas genauer an, so sieht man schnell, dass der Aufbau recht einfach gehalten ist und somit die Möglichkeit bietet auch einfach gereinigt zu werden.
Das Gussrost bietet genügend Platz für 4 Personen, die sich am Grill auslassen können.

Enders Aurora - ein erster Eindruck

Für die richtige Dosierung der Kohle und des Anzünders könnt ihr auch sehr gut, das oben abgebildete, Comfort Pack nutzen. Hier wurde darauf geachtet, dass die Kohle genau die richtige Größe hat, um im Aurora sauber zu glühen.
Weiterhin wurde darauf geachtet, dass er während des Betriebes außen nicht heiß wird, so dass die Verletzungsgefahr gering ist.

Solltet ihr den Grill nun angefeuert haben, könnt ihr mit Hilfe des Drehreglers an der Seite den Lüfter beeinflußen, der der Kohle zusätzlich Sauerstoff zukommen lässt. Gerade in der Startphase ein wunderbarer Helfer, der dafür sorgt, dass die Wartezeit bis zum Grillvergnügen verkürzt wird.

Das erste Grillen

Das erste Grillen gestaltete sich recht einfach, da ich mich natürlich auch erst mit dem Grill vertraut machen wollte – also gab es etwas einfaches – einen Burger. Zusammen mit Bacon und perfektem Wagyu Patty habe ich somit den Grill eingeweiht.

Angezündet war das ganze recht schnell und ich konnte die Portion Kohle (aus dem Comfort Pack) direkt über die brennende Paste geben – ganz rauchfrei ist er in der Startphase nicht, so dass ich euch empfehle, solltet ihr mit Freunden am Tisch grillen wollen, ihn schon zu zünden bevor ihr endgültig am Tisch sitzt. Die ein oder andere kleine Rauchschwade gibt es nämlich bei dem kleinen Grill doch mal – sobald die Kohle aber die richtige Temperatur hat, könnt ihr beruhigt am Tisch sitzen ohne belästigt zu werden.

Fazit

Mein bisheriges Fazit fällt absolut positiv aus, denn mit dem Aurora Mirror könnt ihr mit euerm Besuch oder auch eurer Familie gemeinsam grillen und jeder kann nach seinen Wünschen am Grill agieren. Für mich gibt es nichts besseres als eine gute Unterhaltung und Essen an einem Ort.

Ich werde diesen Grill definitiv noch des öfteren nutzen, gerade wenn wir Besuch erwarten. Und gerade durch das angenehme Ambientelicht unterhalb des Grills wird er auf jeden Fall der Hingucker sein und für angenehme Stunden mit Freunden und Familie sorgen.

Ihr habt noch Fragen oder Anregungen, dann lasst es mich gerne wissen.