In Kooperation - Werbung

echte Neapolitanische Pizza selber machen

Pizza ist schon eine echte Kunst – nicht umsonst gibt es eine Weltmeisterschaft der Pizzabäcker. Ich liebe Pizza und bin seit Jahren ein großer Fan dieser Kunst. Aber je mehr man sich mit dem Thema befasst, um so mehr gibt es zu beachten und auch immer mehr Rezepte. Jeder weiß es besser und alle haben genau DAS Geheimrezept von einer alten Italienerin übermittelt, die es fast mit ins Grab genommen hat.

echte neapolitanische Pizza - das original Rezept

vieles getestet, bei diesem geblieben

Ja, man kann sich immer weiter in Details verlieren und lesen und lesen und lesen, aber am Ende wollt ihr doch alle das Eine… Erfolgreich sein mit dem Teig und die erste eigene echte neapolitanische Pizza machen.

Soviel vorweg, der Teig funktioniert auf dem Gasgrill, im Backofen und auch im Pizzaofen – nur eines habe ich bei dem ganzen Experimentieren gelernt… die Pizza wird und schmeckt leider am besten aus einem Pizzaofen.

Zutaten sind extrem wichtig

Klar kannst Du Pizza auch aus Mehl Typ 405 (Standard aus dem Supermarkt) machen, ist aber dann leider kacke… nicht umsonst gibt es extrem viele Mehlsorten, denn alle Sorten haben auch unterschiedliche Eigenschaften, die man nicht einfach ignorieren sollte.

Und man glaubt auch gar nicht wie wenig Zutaten man eigentlich am Ende braucht… es ist fast so einfach wie Nudelteig – konnte es am Anfang auch nicht glauben.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Zunächst solltet ihr 2/3 des Wassers in eine Schüssel füllen. Danach das letzte Drittel Wasser zum kochen bringen und zu dem kalten Wasser in die Schüssel geben, somit schafft ihr die perfekte Temperatur für die Hefe. Nun die Hefe und das Salz hinzufügen und auflösen und zur Seite stellen.
  2. Jetzt könnt ihr die Küchenmaschine mit Knethaken versehen und das Mehl in die Schüssel der Maschine geben. Zunächst solltet ihr mit einer niedrigen Geschwindigkeit beginnen und dabei die Hefemischung nach und nach hinzugeben.
    Sobald die komplette Mischung darin gelandet ist, lasst den Teig nochmal gut durchkneten (ca. 10 Minuten) bis er geschmeidig ist und nichts mehr an der Schüssel klebt.
  3. Den Teig nun mit Frischhaltefolie und einem Handtuch abdecken und für 24 Stunden in den Kühlschrank geben – das nennt sich Stockgare.
    Sobald diese Phase abgeschlossen ist, gebt den Teig auf eine bemehlte Fläche und teilt ihn in 4 gleiche Stücke auf – das ist dann die Stückgare.
  4. Diese Teiglinge sollten nun separat zum ruhen an die Seite gelegt werden, damit diese auf Zimmertemperatur kommen können und die Hefe ihre Arbeit beginnen kann. Plant hier ca. 5 Stunden ein, also zeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
  5. Seid ihr soweit, dann nehmt einen Teigling und legt ihn auf einer bemehlten Fläche aus – jetzt heißt es Pizza formen – kein Nudelholz oder ähnliches verwenden! – ihr müsst mit euren Fingern von innen nach außen tasten, den Teig dabei immer wieder mit den Handflächen drehen. Sobald ihr einmal rum seid, könnt ihr den Teig dehnen mit den Handflächen zu der gewünschten Größe.
  6. Wie ihr am Ende die Pizza belegt, erfahrt ihr in weiteren Rezepten hier auf dem Blog.

Werbung